Evènement(s) à venir

VESPA-Abendseminar Plausibilität

Plausibilität - ein neuer Nichtigkeitsgrund in Europa?

Zwar ist die «Plausibilität» in Art. 138 EPÜ in keiner Weise erwähnt, aber dennoch hat sie sich in den letzten Jahren in Zusammenhang mit der ausreichenden Offenbarung und der erfinderischen Tätigkeit als Nichtigkeitsgrund etabliert. In der täglichen Praxis stellt sich die Frage, wie mit diesem neuen Kriterium umgegangen werden soll. Was gibt es zu beachten beim Anmelden von Patenten und während der Prüfung? Und wie kann die «Plausibilität» nach der Erteilung beim Angriff auf Drittschutzrechte genutzt werden?

Elsie Cielen (EPA, Den Haag) wird die aktuelle Amtspraxis anhand von Beispielfällen aus erster Hand erläutern. Patentanwältin Prisca von Ballmoos (Merck Group, Eysins) beleuchtet die Relevanz des Kriteriums aus Sicht der Anmelder/Patentanwälte und Lara Dorigo (Lenz & Staehelin, Zürich) wird einen Blick über den «Schweizer» Tellerrand auf die Entstehungsgeschichte des Kriteriums «Plausibilität» und dessen Rolle im Streitfall werfen.

Die Vorträge werden auf Deutsch und/oder Englisch gehalten.

Im Anschluss an die Diskussion wird das „traditionelle“ gemeinsame Abendessen wiederum in Form eines Apéro Riche stattfinden.

 

jeudi, 31. octobre 2019 - 17:00
Haus zum Rüden, Limmatquai 42, 8001 Zürich

VESPA/VIPS Herbstseminar 2019 - Wettbewerbs- und Patentrecht im Spannungsfeld

Beim diesjährigen VESPA/VIPS-Herbstseminar werden namhafte Referenten das Spannungsfeld zwischen Wettbewerbs- und Patentrecht aus der Perspektive der EU, Deutschlands und der Schweiz darstellen. Zwei  Vorträge werden auf Englisch und zwei auf Deutsch gehalten werden. Die Vorbereitung liegt in diesem Jahr turnusgemäss beim VIPS.

08.11.2019
Novotel Basel City, Grosspeterstrasse 12, 4052 Basel

INGRES-Tagung - Der Immaterialgüterrechtsprozess: Prozessmanagement

INGRES-Tagung - Der Immaterialgüterrechtsprozess: "Prozessmanagement"

Das Management eines Gerichtsverfahrens bewegt alle Beteiligten, sei dies In-House-Counsel, Prozessanwalt oder Richter. Die Interessen sind jedoch üblicherweise verschieden. So kann beispielsweise für den In-House-Counsel eine rasche und kostengünstige Prozesserledigung im Vordergrund stehen, während der Richter an die Beschwerdefestigkeit eines Urteils denkt.

Unter Beteiligung aller Handelsgerichte, des Bundespatentgerichts und des Bundesgerichts werden an diesem zur Veranstaltungsreihe "Der Immaterialgüterrechtsprozess" gehörenden Workshop die unterschiedlichen Erfahrungen und Sichtweisen dargelegt und anschliessend diskutiert mit dem Ziel, das Prozessmanagement zu verbessern.

Weitere Informationen und Anmeldung: http://www.ingres.ch/veranstaltungen/index.html

 

mardi, 03. décembre 2019 - 10:30
Bundesverwaltungsgericht, Kreuzackerstrasse 12, 9000 St. Gallen